Das beschreibt sowohl den Ersteindruck, als auch den Verlauf des Spiels. Die Burg ist eine der stimmigsten Locations die ich jemals bespielt habe.
Das Essen war auch gut und ich habe noch nie ein Spiel erlebt, auf dem ofenfrischer Kuchen gereicht wurde, sehr angenehm!!
Der Plot war gut und das sprechende Buch mit der bis dato in Phönix unbekannten schrifft hat für viel Aufregung gesorgt. Auch die Auseinandersetzung zwischen unserem Ausgrabungsleiter und dem Betrüger hat für einiges an Spannung gesorgt.
Die Spieler und die NSC haben durch und durch passend gewirkt und es hat echt einen riesen Spaß gemacht. Der Golem war in meinen Augen einer der beeindruckendsten nicht-Kolten NSCs der mir je unter gekommen sind und die Gorgonen haben ebenfalls für erstarrte Gesichter gesorgt.
Die Gegner im allgemeinen waren von gut ausbalancierter stärke, ich hatte selten einen so guten Endkampf. Im gegensatz zu vielen anderen Spielern fand ich nämlich das Finale im Mondlicht echt gelungen (sieht man von der gefährlichen Kante einmal ab) und es kann in Zukunft gerne mehr Nacht Schlachten geben.
Bei den SCs waren die drei lustigsten Aktionen sicherlich zum einen der Knappe vom Reichsritter mit seiner Arroganz- beleidigung, die er den (bis dahin) vermummten Gorgonen an den Kopf geschmissen hat;
das wunderschöne Schamanistische Ritual (ich wollte Shafal schon immer einmal rückwärts im Kreis hüpfen sehen

Die einzigen beiden negativ Punkte die ich finden konnte, waren zum einen die unbeheizten Burgzimmer (nicht das die Orga etwas dafür könnte, aber sie hätten eine deutlichere Warnung rausgeben können).
Und zum anderen das sehr begrenzte beachten von persöhnlichen Nachteilen jeglicher Art.
Ansonnsten hatte ich echt riesen spaß und die Orga darf gerne weiter so schöne Spiele Organisieren.
bis zum nächsten Mal, Karsten
P.S.: Irgendwer sollte Atros mal den Knüppel wegnehmen xD