Sebastian H hat geschrieben:Ich hab jetzt kein Regelwerk für genaue Daten hier:
Ein Trank mit 3 CP und 1 Stunde Brauzeit - ich habe 30 CP ... nach der Regel könnte ich 10 dieser Tränke einfach gleichzeitig produzieren. Ziehe nach der Stunde für jeden Einzelnen die Murmeln ... und je nach dem, was ich dann noch an CP übrig habe, mache ich weiter?
Find ich rollenspieltechnisch total dämlich, aber wenn wir das so interpretieren, isses halt so, gewinnt halt die Mathematik das Duell.
Hä?
Wenn ich Momentan noch 30 CP habe (Bonus- und Nietenmurmeln außen vor), dann setze ich 10 Tränke á 3 CP an. Ist ok, da die Punkte dafür garantiert reichen. Nach der Stunde ziehe ich dann brav 10mal meine drei Murmeln.
Wo ist das Problem? Unabhängig davon, was ich ziehe... 30 mal ziehen kann ich ja garantiert.
(rollenspieltechnische Begründung hat Jan ja schon erklärt)
spannend wird es danach...
Oh, Hurra eine Bonusmurmel. Also kann ich danach doch noch einen weiteren Trank (quasi elften) ansetzen, was ich aber vorher nicht wissen konnte. (Wie du die Bonusmurmel IT auch immer begründen willst... Reste übriggeblieben, supertrank der auch in Verdünnung noch funktioniert... eigentlich egal, da Technikum)
Das Szenario ist für Billigtränke zugegebenermaßen nicht so spannend. Aber Elixier Vitae & Konzentration ist da schon spannender. Aber auch dann darf man vorher beim Sudansatz nicht berücksichtigen, dass durch die garantierte Bonusmurmel ja wieder 15 CP (Murmeln) in den Sack zurückwandern.
(ja, auch hier Technikum und die Beschränkung IT nicht so einfach zu erklären. Immerhin weiß der Charakter dass er ,wenn nichts unvorhersehbares dazwischenkommt, einen Supertrank brauen wird)